"… Mir gefällt die Vorstellung, dass mein eigenes keramisches Tun ohne die Keramiker und Töpfer, die leben und je gelebt haben, gar nicht sein könnte. Es ist wie ein kleines Zahnrad im enormen Räderwerk angewiesen auf die Impulse, die von den anderen gegeben und entgegengenommen werden, den Schaffenden wie den Betrachtenden. Und mit dieser gewonnenen Klarheit macht es umso mehr Spaß, bei dieser "Zeitmaschine" Keramik mitspielen zu können. Also sehe ich mein Tun als ernsthaftes Spielen zusammen mit meinen Gegenübern und hoffe auf die Freude, die im Spiel immer wieder entsteht! …"
Johannes Peters
